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Online: Marxismus versus Identitätspolitik: Warum Identitätspolitik Frauen nicht befreien kann

12. Oktober | 19:00 21:00

Sexismus und Frauenunterdrückung sind in unserer Gesellschaft in allen Bereichen des Lebens präsent. Auch nach dem riesigen Frauenstreik vor zwei Jahren wird die wirtschaftliche Krise auf die Frauen abgewälzt, indem etwa die AHV-Reform insbesondere Frauen treffen wird.
Weiterhin ist jede fünfte Frau ab 16 Jahren in der Schweiz von sexueller Gewalt betroffen, und jede junge Frau wächst mit dem Wissen auf, dass sexuelle Belästigung Teil des Alltags ist.

Der Widerstand wächst aber: Seit dem grossen Frauenstreik 2019 gab es verschiedene Demonstrationen, welche sich gegen diese Missstände wehren. Mit einem Referat und anschliessender Diskussion soll aufgezeigt werden, inwiefern die Frauenunterdrückung direkt mit dem Kapitalismus zusammenhängt, und wie wir uns effektiv dagegen wehren können.

Wir zeigen auf, warum nur der revolutionäre Kampf und nicht Intersektionalität oder Identity Politics effektiv ist, wenn es darum geht Sexismus und Frauenunterdrückung jetzt zu bekämpfen und in Zukunft komplett zu verbannen. So arbeiten wir auf eine Umwälzung der Gesellschaft zum Sozialismus hin, wo Frauen nicht nur rechtlich, sondern tatsächlich gleichgestellt sind.

Die Veranstaltung findet auf Zoom statt.
Melde dich unter folgendem Link an: https://uzh.zoom.us/meeting/register/u5AtfumuqDovGddzVb1N9NX36_MGiHZtpdf4

der Funke

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