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[BE] Problem Kapitalismus – Antwort Klassenkampf!

3. Mai | 19:00 21:30

Ob Wirtschaftskrise, Inflation, Pandemie, Protektionismus oder Ukraine-Krieg: Die Welt steckt in einer historischen Krise. Und auch wenn die Bürgerlichen und Liberalen das behaupten: Die Schweiz ist kein Sonderfall und keine ruhige Insel, sondern Teil des Weltmarkts. Weil alle internationalen Probleme auch in der Schweiz wirken, verschmälert sich der Spielraum zwischen den grossen Blöcken USA, EU, Russland und China zunehmend. Das Erfolgsrezept funktioniert nicht mehr.
 
„Es gibt keine Arbeiterklasse“, ist ein Mythos der Kapitalisten: Die Arbeiterklasse schafft alleine den Reichtum, den die Kapitalisten anhäufen. Deshalb wird die Krise in allen Ländern mit voller Härte auf die Jugend und die ArbeiterInnen abgewälzt. Nachdem die Lebensbedingungen in der Schweiz seit den 90ern stagnieren, fährt die Bourgeoisie auch hier Frontalangriffe auf die ArbeiterInnen: auf Arbeitszeiten, Löhne, Renten, Arbeitslosenabsicherung, Abtreibungsrechte, gewaltige Sparpakete stehen bevor.
 
Die Arbeiterklasse hat in allen Ländern mehr als genügend Gründe um zu kämpfen. Und sie tut das auch: Ob die Massenbewegung 2019 in Chile, BLM und Striketober in den USA, der Arabische Frühling in Nordafrika, die Aufstände im Sudan, die revolutionäre Bewegung in Kasachstan, oder aktuell in Sri Lanka: Die Arbeiterklasse hat gekämpft und wird kämpfen.
 
Dass die ArbeiterInnen nicht kämpfen, ist höchstens eine faule Ausrede von Partei- und Gewerkschaftsführungen, um in dieser Lage nicht aktiv zu werden. Doch warum sind all diese Kämpfe bisher daran gescheitert, die Probleme tatsächlich zu lösen?
Diese Krise ist die Krise des kapitalistischen Systems. Wenn heute für Millionen Menschen die Krise zur Normalität wird, wird die Revolution zur Notwendigkeit. Doch dazu brauchen wir keine leere Symbolpolitik, keine faulen Hinterzimmerdeals, sondern eine revolutionäre Organisation mit Klassenkampfmethoden.
 
„Sozialismus zu unseren Lebzeiten“ ist unsere Antwort darauf – diskutieren wir darüber, was wir dafür tun müssen!

3. Mai um 19:00 Uhr im Unitobler Raum F-122
Lerchenweg 36
Bern

der Funke

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Unitobler F-122

Lerchenweg 36
Bern,3012Schweiz
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