Das neue Semester hat begonnen und auch wir Marxisten sind mit unserem Material und unseren Veranstaltungen dabei. Wir veröffentlichen hier drei Berichte unserer Aktivitäten in Basel, Bern und Zürich. Kommt vorbei, redet mit uns, diskutiert mit an unseren Veranstaltungen. Unser Programm findet ihr hier.

Basel

Noch nie hat sich der Kapitalismus als so überholt entlarvt wie durch die aktuelle Coronakrise und Klimakrise – das konnten wir bei unseren Interventionen und der ersten Veranstaltung unseres Herbstprogramms an der Universität Basel deutlich feststellen. Aus den Diskussionen mit den anderen Studierenden liess sich oftmals ableiten, dass für viele die Notwendigkeit eines revolutionären Umsturzes des Kapitalismus offensichtlich ist.

Unsere erste Veranstaltung, welche sich mit aktuellen revolutionären Bewegungen weltweit beschäftigte, war ein grosser Erfolg. Die Diskussion mit den Studierenden liess schnell darauf schliessen, dass sich das Bewusstsein der Jugend stark weiterentwickelt hat. Antikapitalistische Tendenzen stellen deutlich keine Ausnahme mehr dar – vordergründig schienen vielmehr praktische Fragen zu stehen, welche sich beispielsweise mit der Verhinderung der bürokratischen Degeneration eines sozialistischen Arbeiterstaats auseinandersetzten. 

Dem weiteren Aufbau der revolutionären Strömung in Basel können wir also sehr optimistisch gegenüberstehen. Unser offensives Auftreten als auch die Bereitschaft der Studierenden, sich mit revolutionären Ideen auseinanderzusetzen, bietet uns eine gute Grundlage für die weitere Arbeit an der Universität Basel.

Bern

Der Marxistische Verein Uni Bern war zum Auftakt des Herbstsemesters so aktiv wie noch nie zuvor. Trotz der verminderten Präsenz am Campus in Zeiten der Pandemie haben wir in den ersten Wochen des Semesters fast täglich Gespräche mit interessierten StudentInnen geführt. Auf die Frage, ob sie auch für die Überwindung des Kapitalismus wären, haben wir bei Dutzenden Interesse in unserer Organisation und revolutionären Ideen geweckt. 

Viele haben sich danach mit uns getroffen, um über den Marxismus und unsere revolutionären Forderungen zu aktuellen Themen wie zum Beispiel Corona-Krise oder Rassismus zu diskutieren. 

Unsere erste öffentliche Veranstaltung des Semesters traf voll und ganz den Nerv der Zeit. Wenige Stunden nachdem das Klimacamp auf dem Bundesplatz gewalttätig von der Polizei geräumt wurde, diskutierten wir mit einigen Interessierten bis spät in die Nacht über die sozialistische Revolution als einzigem Ausweg aus der Klimakrise. Wir können auf einen erfolgreichen Semesterstart zurückblicken und freuen uns riesig auf die kommenden Events! 

Zürich

Die Marxistischen Studierenden Zürich haben zu Beginn des Semesters mit einer Stand- und verschiedenen Flyeraktionen das Gespräch mit den Studenten, zu den Themen Kapitalismus, Corona, BLM, Frauenstreik oder Klimastreik, gesucht. Trotz den schwierigen Umständen wegen der Pandemie, gelang es uns, mit vielen Studierenden zu diskutieren und ihr Interesse für unsere Organisation und revolutionäre Ideen zu wecken. Für viele Studierenden ist klar, dass der Kapitalismus überwunden werden muss, was aus den Gesprächen mit ihnen ersichtlich wurde. Aus diesem Grund haben wir viele Besucher und Interessentinnen an unseren Veranstaltungen begrüssen können.


Unsere ersten beiden Veranstaltungen zur Krise des Kapitalismus in Zeiten von Corona und die Grundlagen des Marxismus haben nicht nur zu sehr interessanten Gesprächen geführt, sondern haben uns gezeigt, dass sich immer mehr und mehr Menschen für revolutionäre Ideen interessieren, sich organisieren und den Sozialismus erkämpfen wollen. Die Marxistischen Studierenden freuen sich auf die kommenden Gespräche mit den Interessenten nd Sympathisanten an den kommenden Veranstaltungen!

Print Friendly, PDF & Email
Das Schreiben und Rechechieren für unsere Artikel kostet Geld. Dabei sind wir auf deine Unterstützung, als LeserInnen und UnterstützerInnen angewiesen. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, zögere nicht und lass uns deine Solidarität und Unterstützung spüren. Ob gross oder klein, jeder Betrag hilft und wird geschätzt.


Der Funke
IBAN: CH39 0900 0000 8563 7568 1
Postkonto Nr.: 85-637568-1
Bezahlungsvermerk: Spende Web

Spende
Other Amount:

Print Friendly, PDF & Email