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Lesekreis: Realpolitik die einzig Revolutionäre Politik

26. April | 19:00 - 22:00

Sozialdemokratische Parteien führen Sparmassnahmen durch – und dies nicht weniger drastisch als die bürgerlichen Parteien. Auch scheinbare Alternativen wie die Syriza in Griechenland haben sofort nach Erringen der Macht die Hoffnungen ihrer Wähler_innen verraten und waren bereit, alles zu tun, was die EU von ihnen verlangte. Gleichzeitig bevorzugen die Gewerkschaften in der Regel gute Beziehungen zu den Unternehmer_innen zu pflegen, anstatt direkt für Arbeitsplätze zu kämpfen, indem sie beispielsweise von der Möglichkeit des Streiks Gebrauch machen.

Solche offensichtliche Fakten drängen den Schluss auf, dass den Parlamenten, Regierungen und den traditionellen Parteien und Gewerkschaften der Rücken gekehrt werden muss. Doch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass dies ein grosser Fehler ist, da nur ein kleiner Teil der Gesellschaft dies genauso sieht. Die Gefahr besteht, dass wir uns dadurch vom Grossteil der Bevölkerung isolieren. In seiner Broschüre „der Linke Radikalismus, die Kinderkrankheit im Kommunismus“ legt Lenin dies dar und zeigt auf, wie revolutionäre Arbeit in Parlamenten und Gewerkschaften aussehen muss.

Texte:Lenin, W.I.: Der Linke Radikalismus, die Kinderkrankheit im Kommunismus (Auszüge)
Kann als Buch beim marxistischen Verein bestellt werden

Raum F-107, Unitobler
Lerchenweg 36, Bern

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Details

Datum:
26. April
Zeit:
19:00 - 22:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Marxistischer Verein Unibe
E-Mail:
verein@marx-unibe.ch
Webseite:
https://www.facebook.com/marxunibe/

Veranstaltungsort

Unitobler
Lerchenweg 36
Bern, Bern 3012 Schweiz
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