Kapitalismuskritik – aber richtig!

In der Krise wird die Kapitalismuskritik oft auf eine Kritik an der „Zinswirtschaft“ reduziert. Die Autorin zeigt, dass es Kapitalismus ohne Kredit, Zinsen und Spekulation nicht geben kann, die notwendiger Teil des Systems sind.
Die grundlegendsten Aussagen über Zins und Kredit lassen sich aus der kapitalistischen Produktion selbst herleiten. Sinn und Zweck der kapitalistischen Produktion ist die Vermehrung des Kapitals.

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Kombinat Europa

Die EU stellt ihrem Wesen nach die direkte Diktatur der Banken und Konzerne dar. Zwar schreibt die NZZ über „finanzielle Repressionen“ gegen Reiche, wer aber nach Griechenland und Spanien schaut, sieht schnell, wer wirklich unter finanziellen Repressionen zu leiden hat. Die Reichen sind weg, oder haben Geld und Wertsachen in der Schweiz gebunkert.

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Anpfiff zum Euro-Endspiel

Die Krise in Europa vertieft sich immer mehr. Die Ungleichgewichte zwischen den EU-Ländern werden grösser. Ein Auseinanderbrechen der Eurozone wird immer realistischer. Ein Diskussionspapier der Funke-Redaktion(AT).

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Wirtschaftswunderland Deutschland?

Deutschland wird in diesen Tagen als europäisches Musterland dargestellt, das kaum von der Krise betroffen sei. Die EU-Kommission prognostiziert für das deutsche Wirtschaftswachstum 2012 ein kleines Plus von 0,6 Prozent. In den südeuropäischen Ländern hingegen ist ein Ende des Wirtschaftseinbruchs nicht abzusehen. Die Deka-Bank triumphiert: „Die Rezession fällt aus!“ Was sind die Hintergründe des angeblichen deutschen „Erfolgsmodells“?

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Marx hatte recht!

Die Krise des Kapitalismus ist von einer Krise des bürgerlichen Denkens begleitet: ihrer Philosophie, ihrer Wirtschaft, ihrer Moral – alle befinden sich in einem Zustand der Gärung. Statt der früheren optimistischen Feststellung, dass der Kapitalismus all seine Probleme gelöst habe, gibt es jetzt eine alles durchdringende Stimmung der Schwermut.
Die neueste Folge der Krise des Euro zeigt, dass die herrschende Klasse keine Ahnung hat, wie sie die Probleme Griechenlands und Italiens lösen soll, die wiederum die Zukunft der gemeinsamen europäischen Währung und auch die EU selbst bedrohen.

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Rebellion der Produktivkräfte

Wir stehen vor einer Neuauflage der Wirtschaftskrise, die alles in den Schatten stellen wird. Ihr höchster Ausdruck ist das enorme Niveau der Verschuldung. Den Ernst der Lage hat die herrschende Klasse mittlerweile erkannt. Doch was ist die Ursache für diese „systemische Krise“ (EZB-Chef Trichet)?

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Diagnose Wahnsinn

Krankheit im Allgemeinen und psychische Erkrankungen im Besonderen werden immer noch als höchst individuell angesehen. Die gesellschaftlichen Ursachen von Krankheiten analysiert Lis Mandl aus Österreich.

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Der Euro und die Macht der Märkte

Die Krise in Griechenland verursachte eine beispiellose Talfahrt des Euro an den internationalen Börsen. Damit hat die kapitalistische Krise ein neues Stadium erreicht. Wir fragen aus diesem Anlass nach Hintergründen und den Zukunftsperspektiven der EU.

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Die Krise des Kapitalismus hat ein neues Stadium erreicht (Teil 1)

Wir veröffentlichen den 1. Teil einer aktuellen Stellungnahme der IMT zur Krise des Kapitalismus in Europa.

Nachdem das Gerede von der "Kreditverknappung" optimistischeren Kommentaren über die "grünen Pflänzchen" in der Wirtschaft gewichen war, stehen die bürgerlichen Kommentatoren den Ereignissen in Griechenland hilflos gegenüber. Die Weltwirtschaft ist erneut in Chaos gestürzt, während die Regierungen versuchen, die Auswirkungen des Fastzusammen- bruchs Griechenlands einzudämmen, sind es die ArbeiterInnen, denen die Rechnung präsentiert wird.

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Die Krise des Euro bestätigt marxistische Perspektiven

Anlässlich der schweren Krise des Euro veröffentlichen wir einen Artikel von Alan Woods, der Mitte Februar dieses Jahres geschrieben wurde und die derzeitigen Ereignisse in Europa vorhersagte.

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Das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen - Wie geht es weiter?

Das dramatische Scheitern der Gespräche beim Klimagipfel in Kopenhagen hat eines verdeutlicht: Die kapitalistischen Regierungen dieser Welt können solche brennenden Fragen, wie die Zerstörung der Umwelt, die durch die Anarchie des Marktes verursacht wurde, nicht lösen. Eine Bilanz von Frederik Ohsten aus Kopenhagen

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Kopenhagen, Kapitalismus und Emissionshandel

Vom 7. bis 18. Dezember 2009 werden sich Delegierte aus 192 Ländern in Kopenhagen treffen, um ein neues "gerechtes und bindendes Klimaschutzabkommen" zu verabschieden. Die UN-Klimakonferenz in der dänischen Hauptstadt (COP15) soll das Kyoto-Protokoll ab 2012 erweitern.

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Welches Programm brauchen wir gegen die Wirtschaftskrise?

Angesichts der Finanzmarktkrise und einer drohenden Weltwirtschaftskrise haben die Regierungen der entwickelten kapitalistischen Industriestaaten Rettungspakete von unvorstellbarem Ausmaß für das Bankensystem geschnürt. Eine marxistische Analyse von Josef Falkinger jun.

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