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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 8]

Rolle des Reformismus
Gegenwärtig gibt es in keinem Land Europas die Voraussetzungen für einen bonapartistischen oder faschistischen Ausweg aus der Krise. Die faschistischen
Organisationen von heute sind in der Regel kleine Sekten ohne Masseneinfluss. Selbst das Attentat in Norwegen war nicht ein Ausdruck der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche. Terror ist letztendlich immer ein Ausdruck der Schwäche und der Unfähigkeit, die Massen zu erreichen. [Teil 1]

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Referat von Alan Woods zur Weltperspektive

Wir präsentieren, das Referat von Alan Woods, dem Chefredaktor von www.marxist.com, zur Weltperspektive. Das Referat hielt er im Rahmen des Kongress des Funke in Winterthur. Das Referat ist auf englisch mit deutscher Übersetzung.

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 7]

In welcher Phase der Weltrevolution befinden wir uns?
Lenin definierte einst Politik als konzentrierte Ökonomie. Aus marxistischer Sicht liegt die Bedeutung der Ökonomie vor allem darin, welchen Effekt sie auf den Klassenkampf hat. Auf dem 2. Weltkongress der Kommunistischen Internationale wies Trotzki darauf hin, dass jede Massnahme der Bürgerlichen zur Bekämpfung der Krise den Klassenkampf intensivieren wird. Die Beweise für diese These sind allgegenwärtig. [Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 6]

Lateinamerika
In den letzten eineinhalb Jahren standen die Arabische Revolution und die stürmischen Ereignisse in Europa im Mittelpunkt des Interesses. Im Gegensatz dazu schien die Lateinamerikanische Revolution ein langsameres Tempo als bisher eingeschlagen zu haben. Solche Entwicklungen sind unvermeidlich und reflektieren den kombinierten und ungleichen Charakter des Prozesses der Weltrevolution. Doch auch in Lateinamerika gehen wichtige Entwicklungen vor sich, wobei für die kommenden Monate einige entscheidende Ereignisse in Vorbereitung sind. [Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 5]

Afrika
Die revolutionäre Bewegung der arabischen Massen hatte klarerweise einen grossen Einfluss auf die Menschen in Schwarzafrika, die seit Jahrzehnten unter verheerenden Bedingungen leben müssen. Unmittelbar nach dem Beginn des Arabischen Frühlings kam es in vielen Ländern südlich der Sahara, besonders in Burkina Faso, Senegal, Malawi, Sambia und Swaziland zu einem Ausbruch der Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Kleinere Bewegungen gab es in allen afrikanischen Ländern. Die Klassenspannungen haben seither generell deutlich zugenommen. [Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 4]

Asien
Wohin die Bürgerlichen blicken, sie sehen keine Lösung. Die Illusion, dass Asien sie retten könnte, löst sich schnell in Luft auf. Angesichts der Tatsache, dass Asien trotz seines kolossalen Produktivitätspotenzials nicht den Verlust an Nachfrage und Produktion in Europa und den USA wettmachen kann, lässt sie munter machen. Das zeigt sich im Fall Japans, das von einem Wachstumsmodell zu einer Plage an Langzeitstagnation, wachsender Arbeitslosigkeit und zunehmenden sozialen Widersprüchen geworden ist. [Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 3]

Europa und Amerika:
Wenn Griechenland untergeht, würde sich unmittelbar die Frage einer Ausbreitung der Krise auf andere Länder stellen. Irland, Portugal, Spanien und Italien würden wie Dominosteine fallen. Banken werden zusammenbrechen, beginnend in Griechenland und Zypern, und dann in weiterer Folge würden das britische und das US-Finanzsystem, die beide ungesund sind, betroffen sein. Ein ökonomischer Zusammenbruch in Europa würde einen Tsunami über den Atlantik schicken, den Dollar unter Druck setzen und das instabile Finanzgerüst der USA bedrohen
. [Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 2]

Unsere Tendenz dachte es sei unmöglich, dass der Euro überhaupt gegründet wird, weil es nicht möglich ist Volkswirtschaften zu vereinigen welche in entgegengesetzte Richtungen arbeiten. Aber für eine Weile schien es tatsächlich zu Funktionieren, dies aufgrund des längeren kapitalistischen Booms. Im Dokument, „A Socialist Alternative to the European Union“ welches die IMT 1997 veröffentlichte, wiesen wir darauf hin, dass der Euro zusammenbrechen wird "mitten in gegenseitige Schuldzuweisungen." Dieses Szenario, beginnt sich nun vor unseren Augen zu entfalten.[Teil 1]

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Perspektive des Weltkapitalismus (Diskussionspapier Weltperspektiven 2012 ) [Teil 1]

Wir beginnen heute mit der Veröffentlichung der Weltperspektive der IMT. Es ist ein Entwurf, auf dessen Basis die Diskussion in der Tendenz aufbaut.
Der erste Teil dreht sich um die Krise des Weltkapitalismus.

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Weltperspektiven 2008 (Diskussionspapier)

Das folgende Dokument ist eine vom Internationalen Exekutivkomitee der Internationalen Marxistischen Strömung (IMT) Mitte Januar dieses Jahres verabschiedete Diskussionsgrundlage über die Perspektiven der Weltwirtschaft, der explosiven politischen und sozialen Turbulenzen in Europa, den USA, der revolutionären Prozesse in Lateinamerika und Asien. Es liefert die Grundlage für die Diskussionen zum Weltkongress der IMT, der diesen Sommer stattfinden wird.

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